Saarbrücken im Podcast
celluloid im Gespräch mit der Grazerin Theresa Winkler, die das Max Ophüls-Festival als Programmleiterin verantwortet. Sie studierte Produktion an der Wiener Filmakademie, fand dann aber doch die Festival-Welt interessanter als die eigentliche Filmherstellung. Die Grazerin Theresa Winkler ist seit diesem Jahr beim Max-Ophüls-Filmfestival alleinverantwortlich für das Programm. Wir haben mit Winkler über die Herausforderungen ihres Jobs gesprochen, über die Arbeit einer Filmprogrammiererin und über die … Saarbrücken im Podcast weiterlesen
Neues Buch: Begegnungen mit Ulrich Seidl
celluloid-Herausgeber Matthias Greuling hat seine Begegnungen mit Regisseur Ulrich Seidl zu einem spannenden Buch verdichtet – in Interviews, Kritiken und Betrachtungen. Das Buch ist jetzt hier erhältlich. Regisseur Ulrich Seidl erhitzt die Gemüter, seit er Filme dreht: Nicht erst mit „Sparta“, seinem jüngsten Film, der wegen seiner Produktionsbedingungen von den Medien skandalisiert worden ist, hat Seidl für viel Aufruhr gesorgt: Seine Dokus „Tierische Liebe“, „Im Keller“ … Neues Buch: Begegnungen mit Ulrich Seidl weiterlesen
Das neue celluloid ist da!
celluloid Nr. 5/2023 ist erschienen! ABONNIEREN Erhältlich im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder digital im Austria Kiosk. Alle Inhalte: (C) 2023 celluloid Filmmagazin Das neue celluloid ist da! weiterlesen
Podcast: Barbara Albert im Gespräch
celluloid-Chefredakteur Matthias Greuling traf Barbara Albert zum Gespräch über ihren neuen Film „Die Mittagsfrau“. Jetzt neu im Kino: „Die Mittagsfrau“ von Barbara Albert, nach dem Bestseller von Julia Franck. Hier geht es zur Synopsis des Films. Wir trafen Barbara Albert zum entspannten Gespräch im Wiener Radiocafé im Funkhaus und sprachen über die Herausforderungen einer Literaturverfilmung, gemeinsame Erinnerungen an die Zeit von „Nordrand“ und über Alberts … Podcast: Barbara Albert im Gespräch weiterlesen
Im Kino: Versionen von Wahrheit
Justine Triet verhandelt in ihrem Cannes-Gewinnerfilm „Anatomie eines Falls“ die Frage, was Wahrheit und Realität eigentlich miteinander zu tun haben. Von Matthias Greuling Als die Autorin Sandra (Sandra Hüller) in ihrer abgeschiedenen Berghütte in den französischen Alpen eine junge Journalistin empfängt, um mit ihr über ihre Arbeit zu sprechen, macht sich Sandras Ehemann mit lauter Musik im Obergeschoss bemerkbar, die so penetrant ist, dass Sandra … Im Kino: Versionen von Wahrheit weiterlesen
Viennale: Lav Diaz filmt aus der Distanz
„Essential Truths of the Lake“ heißt die neue, fordernde Arbeit des philippinischen Meisterregisseurs, die nun auf dem Viennale-Spielplan steht. Der philippinische Regisseur Lav Diaz (When The Waves Are Gone), der für seine bis zu 11 Stunden dauernden sozialkritischen Arthaus-Dramen bekannt ist, bittet das Publikum, noch einmal mehr als drei Stunden mit dem von John Lloyd Cruz porträtierten obsessivem Ermittler Hermes Papauran zu verbringen. Die Schwarz-Weiß-Szenen … Viennale: Lav Diaz filmt aus der Distanz weiterlesen
Viennale: Maue Weihnacht
„The Holdovers“ von Alexander Payne: Nachsitzen bis zu Weihnachten Jedes Jahr gibt es an der Barton Academy, einer privaten Highschool in Neuengland, ein paar wenige unglückliche Schüler, die während der zwei-wöchigen Winterferien über Weihnachten nicht zu Verwandten nach Hause können. Die so genannten „Holdovers“ (zu dt. Überbleibsel) sitzen in den 1970ern also mit dem äußerst strengen und somit unbeliebten Geschichtslehrer Paul Hunham (Paul Giamatti) fest, … Viennale: Maue Weihnacht weiterlesen
Viennale: Wie gefühlskalt darf eine Mutter sein?
„Mal Viver“ von João Canijo erzählt von toxischen Familienverhältnissen. Darf eine Mutter die eigenen Töchter nicht lieben? Darf sie sich nicht mütterlich verhalten, gar gefühlskalt sein? Der portugiesische Filmemacher João Canijo (Blood Of My Blood) präsentiert 2023 mit Mal Viver (Bad Living) und Viver Mal (Living Bad) gleich zwei Filme, die das Gegenstück des jeweils anderen Filmes bilden. Während sich Bad Living mit dem Schmerz … Viennale: Wie gefühlskalt darf eine Mutter sein? weiterlesen
Das Biest in unterschiedlichen Zeitaltern
„La bête“ von Bertrand Bonello bei der Viennale. „Ich habe mein Leben damit verbracht, nur an schreckliche Dinge zu denken, die ich nicht nachvollziehen kann“ sagt Gabrielle (Lea Seydoux) zu ihrem Geliebten Louis (George MacCay, der den bei einem Skiunfall tragisch verstorbenen Gaspard Ulliel ersetzt). „Weil sie zu schrecklich sind, um sie zu verstehen?“, entgegnet ihr dieser. Mit diesem Dialog lässt sich die erste Sci-Fi … Das Biest in unterschiedlichen Zeitaltern weiterlesen
Sadomaso-Sex und andere Probleme
Die BDMS-KomödieThe Feeling That the Time for Doing Something Has Passed bei der Viennale. Joanna Arnow (i hate myself :)) gibt mit der BDMS-KomödieThe Feeling That the Time for Doing Something Has Passed ihr wahnwitziges und cleveres Spielfilmdebüt, in dem sie auch noch selbst die Hauptrolle übernimmt, für den Schnitt verantwortlich war und das Drehbuch schrieb – quasi eine One-Woman-Show also, mal abgesehen von den … Sadomaso-Sex und andere Probleme weiterlesen
